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FAQ

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Häufig gestellte Fragen

Was ist der Tag der Bildung?

Der erste Tag der Bildung fand am 8. Dezember 2015 statt. Drei gemeinnützige Organisationen initiierten den Tag gemeinsam: Der Stifterverband, die SOS-Kinderdörfer weltweit und die Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. Sie wollen das Thema Bildung auf neue Art und an einem Tag konzentriert ins öffentliche Bewusstsein rücken und eine gesellschaftliche Diskussion anstoßen.

Am ersten Tag der Bildung diskutierten Bildungsexperten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Berlin über neue Lösungen für Chancengerechtigkeit in der Bildung.

Der Tag der Bildung soll als alljährlicher Termin etabliert werden, zu dem das Thema Bildung in den Fokus rückt und dadurch besondere Aufmerksamkeit erhält – in ganz Deutschland und darüber hinaus.

Was passierte am ersten Tag der Bildung?

Der erste Tag der Bildung fand am 8. Dezember 2015 im F.A.Z. Atrium in Berlin statt. Dort trafen sich Bildungsexperten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um gemeinsam über Lösungen für Chancengerechtigkeit in der Bildung zu diskutieren. Bei der Auftaktveranstaltung gaben die drei Initiatoren einen Impulsvortrag zu Hintergründen und Zielen des Tages.

Teilnehmer des ersten Tags der Bildung waren unter anderen Dr. Stefan Kaufmann, Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technologiefolgenabschätzung, Nicola Beer, die hessische Bildungsministerin a.D.,  und der Präsident der HTW Berlin Prof. Dr. Klaus Semlinger. Der luxemburgische Bildungsminister Claude Meisch hielt ein eröffnendes Grußwort. Moderiert wurde die Veranstaltung von der ARD-Journalistin Bettina Rust.

Warum brauchen wir einen Tag der Bildung?

Tatsächlich reden viele über Bildung, doch zu oft bleibt es bei Lippenbekenntnissen. Häufig fehlt es an Geld, manchmal auch an Ideen. Nur ein Beispiel: Seit mehr als zehn Jahren ist bekannt, dass Deutschland innerhalb Europas unter den Schlusslichtern beim gerechten Zugang zur Bildung steht. Die Initiatoren setzen sich deshalb für die Chancengerechtigkeit in der Bildung ein. Der Tag der Bildung ist ein Symbol, um auf diese ungelösten Bildungsfragen aufmerksam zu machen. Und ein Aufruf, gemeinsam gute Ideen und Lösungen zu suchen – in Deutschland und in anderen Ländern.

An wen richtet sich der Tag der Bildung?

Der erste Tag der Bildung am 8. Dezember 2015 richtete sich an die wesentlichen Akteure aus Politik, Verbänden, Gewerkschaften, Wissenschaft und Wirtschaft. Hier ging es den Initiatoren vor allem darum, starke Mitstreiter und Unterstützer zu gewinnen. Im Laufe des Jahres 2016 werden die Initiatoren das Thema jedoch auch in die breite Öffentlichkeit tragen.

Wichtig ist den Initiatoren, dass der Tag der Bildung als Einladung begriffen wird. Alle, die sich für Bildung stark machen wollen, sind eingeladen, sich am Tag der Bildung einzubringen.

Wer unterstützt den Tag der Bildung?

Zahlreiche Vertreter aus der Zivilgesellschaft, aus Politik und Wirtschaft unterstützen den Tag der Bildung als Bildungsbotschafter.

Darunter:

  • Elke Büdenbender, Schirmherrin der DKJS, Lebensgefährtin des Bundespräsidenten Joachim Gauck
  • Claude Meisch, Bildungsminister des Großherzogtums Luxemburg
  • Brunhild Kurth, Vorsitzende der Kultusministerkonferenz
  • Patricia Lips, Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bundestag (CDU)
  • Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (CDU)
  • Iris Gleicke, Parlamentarischer Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (SPD)
  • Dr. Stefan Kaufmann, MdB und Mitglied Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (CDU)
  • Kurt Beck, Ministerpräsident a.D., Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Gisbert Rühl, CEO der Klöckner & Co SE
  • Prof. Dr. Klaus Semlinger, Präsident der HTW Berlin
  • Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaats Sachsen (CDU)
  • Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland
  • Prof. Dr. Hans Fleisch, Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen
  • Udo Beckmann, Bundesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung