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Projektvorstellung: Familienhilfe in Quito

20.10.2016

Die SOS-Familienhilfe erreicht in Quito rund 8000 Kinder. Viele von ihnen werden tagsüber in sogenannten Centros Comunitarios betreut. 

Wenn Elternpaare oder alleinstehende Mütter tagsüber für den Lebensunterhalt ihrer Familie sorgen müssen, wer passt auf die Kinder auf? Die Centros Comunitarios. Das sind Kindergärten und Horte, die von den SOS-Kinderdörfern initiiert und unterstützt werden, und von der Nachbarschaft im Viertel selbst getragen und aufrechterhalten werden müssen. "Hilfe zur Selbsthilfe" ist das Stichwort dieser SOS-Programme. Hier werden Kinder tagsüber liebevoll betreut und umsorgt. Sie bekommen mehrmals am Tag etwas zu essen, können spielen, toben, lernen und Freundschaften schließen.

Lesen Sie mehr über Centros Comunitarios und die Arbeit von SOS-Kinderdörfern weltweit in Quito in der Geschichte von Elena und Ihrer Familie.

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